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Rudern durch den Nationalpark

Kuba-eine Hochkultur

Der karibische Inselstaat Kuba ist nicht nur bekannt für seine Zigarren und den sinnlich-romantischen Tanz Rumba, sondern ist auch eine Insel der Bildung und bildenden Künste. Trotz oder vielleicht gerade wegen der spanischen Kolonialzeit ist Kuba in einer sensationellen Vielfältigkeit zu entdecken. Auch die kubanische Küche ist für Touristen und Besucher Kubas eine faszinierende Abwechslung. So findet man in den Töpfen Kubas eine Kombination aus afrikanischer, kubanischer und spanischer Küche, eine Vielzahl an Gewürzen aus dem Karibikraum und gleichzeitig Kochtechniken der afrikanischen Kochkunst.

Kubas Natur

Auf Kuba wird viel Wert auf Natur gelegt. So gibt es mittlerweile rund 73 Naturreservate mit unterschiedlichem Schutzstatus, wie beispielsweise vier Biosphärenreservate und vierzehn Nationalparks. Der berühmteste ist dabei der Nationalpark Parque Nacional Alejandro de Humboldt im Osten Kubas, der, wie man schon erkennen kann, nach dem deutschen Wissenschaftler Alexander Humboldt benannt wurde. Dieser Park wurde im Jahr 2001 in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen, da er bemerkenswert in seiner Größe, den Höhenunterschieden, der landschaftlichen Diversität und seiner artenreichen Flora und Fauna ist.

Rudern durch den Nationalpark

Ein Besucherzentrum an der Bahía de Taco bietet den Touristen geführte Touren durch den Nationalpark an, so auch die Erkundung mit einem Ruderboot. Denn auch wenn der Tourismus mittlerweile zu einer der wichtigsten Einnahmequellen Kubas gehört, wird viel Wert darauf gelegt, Natur und Idylle nicht zu stören oder gar zu zerstören. Durch die Gebühr, die bei der Teilnahme an einer solchen Tour entrichtet werden muss, finanziert sich der Erhalt und die Kontrolle solcher Reservate.

Wer es weniger naturbelassen mag und sich nicht den Stromschnellen Kubas aussetzen möchte, kann das Museo Nacional de Bellas Artes in Havanna besuchen. Das bedeutendste Kunstmuseum Kubas wurde 1913 gegründet und es werden auf rund 7 600 m² etwa 1200 Kunstwerke der Antike, der europäischen und der lateinamerikanischen Kunst bis zur Gegenwart gezeigt.

Weiterführende Links:

- Videos:

- Kubaseiten:
http://protectedplanet.net/sites/168260

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Das Havana Club Museum

Kuba entdecken

Verbringt man seinen Urlaub auf der Insel Kuba, so wird man feststellen, wie viel an Sehenswürdigkeiten dieses Land zu bieten hat. Viele schöne kleine Inseln mit Traumstränden warten auf den Touristen, Hersteller von Zigarren geben Einblicke in die Kunst der Fertigung und ein Nachtleben, welches mit seinem Temperament und der Musik in den Bann zieht. Kuba ist ein Land, das sich immer lohnt, erkundet zu werden.

Der kubanische Rum

Spricht man über Kuba, ist der Gedanke an den kubanischen Rum ganz natürlich, denn wer kennt ihn nicht. Er bildet die Grundlage für die meisten Cocktails, die in diesem Land, wie auch in Deutschland und sogar in der ganzen Welt, gemixt werden. Die vielen verschiedenen Rum-Sorten bieten endlos viele Möglichkeiten, die ein guter Barkeeper zu nützen weiß.

Die Destillation von Rum geschieht auf Kuba nach den alten überlieferten Rezepten. Verbringt man seinen Urlaub auf Kuba und denkt an ein Mitbringsel an die Daheimgebliebenen, so steht der Rum an oberster Stelle der Souvenirs. Auch für sich selbst eine schöne Urlaubserinnerung, die mit einem Glas vermag, Erinnerungen wach zu rufen.

Das Havana Club Museum

Ist man an der Herstellung und der Geschichte des kubanischen Rums interessiert, ist ein Besuch in dem Havana Club Museum fast schon eine Pflicht für den Urlauber. Hier wird anschaulich an Modellen gezeigt, wie aus dem Zuckerrohr ein typisch kubanischer Rum entsteht. Auf diese Weise kann jede Station der Herstellung betrachtet werden und wenn am Ende der Führung eine Probe des Rums angeboten wird, ist dieser richtig zu genießen.

Den kubanischen Rum gibt es in verschiedenen Farben, welche qualitätsabhängig sind. Mit einer Fassreife von 15 Jahren ist der „Gran Reserva“ nicht ganz so billig. Für Cocktails wird der weiße Rum mit einer Reifezeit von 3 Jahren genommen. Der braune Rum reift bis zu fünf Jahre und wird meist nur mit ein wenig Eis zum Kühlen getrunken. Am bekanntesten ist der Havana Club. Interessant ist auch, dass vor der Revolution Rum unter dem Namen Baccardi exportiert wurde.

Weiterführende Links:

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- Kubaseiten:

http://www.havana-club.com/DE/DE

Trinidad-Kulturhochstadt Kubas

Trinidad-Kulturhochstadt Kubas

Die kleine Stadt Trinidad liegt mit ihren rund 36 000 Einwohnern in der Provinz Sancti Spiritus an der zentralen Südküste von Kuba und zählt zu den beliebtesten Reisezielen auf dem karibischen Inselstaat. 1513 von dem Seefahrer Diego Velázquez de Cuéllar gegründet, zählt Trinidad eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und kulturellen Anlaufstätten von Touristen.

Ruhe und Flair auf dem Plaza Mayor

Auch wenn der Plaza Mayor aufgrund seiner zentralen Lage und den vielen bedeutenden Museen, die rund um den Plaza Mayor stehen, eine der größten Anlaufstellen von Touristen ist, kann man noch immer den Flair der Kolonialzeit genießen. Altes Kopfsteinpflaster, erhaltene Häuser, die zum größten Teil sogar noch bewohnt sind, und nur sehr wenige Hotels erschaffen auf dem rund 600 Meter langen Platz eine romantische Stimmung, die zum Träumen einlädt.

Weltkulturerbe Trinidad

Die UNESCO ernannte Trinidad im Jahr 1988 zusammen mit der 20 Kilometer außerhalb liegenden Zuckerrohrplantage von Valle de los Ingenios zum Weltkulturerbe. Auch wenn die Blütezeit der Zuckerproduktion im 19. Jahrhundert schon längst vergangen ist und nur durch eine neue Straßenverbindung nach Cienfuegos und Sancti Spiritus im Jahr 1950 einen Aufschwung erlebte, ist die einstige Zeit durch prachtvolle Bauten dokumentiert. Valle de los Ingenios (deutsch: Tal der Zuckermühlen) liegt östlich von Trinidad und zieht jährlich viele Touristen an. Nicht zuletzt wegen des Torre de Iznaga, der zur damaligen Zeit errichtet wurde, um die Sklaven zu beaufsichtigen. Um einen Ausblick auf das gesamte Tal zu werfen, besuchen Touristen gerne den Mirador de la Loma, der etwa fünf Kilometer nordöstlich von Trinidad liegt.

Eine weitere Attraktion Trinidads ist der Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray, ein Gebirge im Zentrum Kubas, der für seine extrem artenreiche Vegetation bekannt ist und mit seinen Pinien und dem Weideland einen wunderbaren Anblick bietet. Und das nicht nur für gelernte Biologen.

Weiterführende Links:

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- Kubaseiten:

http://www.cubaworld.de/cubainfos/cubas-staedte/trinidad.html

Havanna – mehr als nur Zigarren

Havanna – mehr als nur Zigarren

Villa San Cristóbal de La Habana, so ist der vollständige Name Havannas und sowohl Hauptstadt der Republik Kuba als auch eine eigenständige Provinz. Havanna zählt mit seinen rund 2,14 Millionen Einwohnern zu einer der größten Metropolen in der Karibik und ihre Altstadt, Habana Vieja, wurde 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. In Habana Vieja finden sich sowohl barocke als auch neoklassische Monumente, die zu jeder Jahreszeit eine Attraktion für Touristen darstellen. Hervorzuheben ist der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales, eines der schönsten Gebäude von Habana Vieja.

Morbider Charme

Obwohl Havanna seit einiger Zeit restauriert wird, verleiht die verfallene Pracht aus der Kolonialzeit dem Stadtteil Centro Habana einen faszinierenden Charme, der viele Fotografen und Künstler in die Stadt zieht. Anders bei den Touristen. Nur selten findet man hier Urlauber, nicht zuletzt, weil hier nur wenige Hotels erbaut wurden. Eins davon ist das traditionell gehaltene Inglaterra. Wer es lieber mondän mag, findet im Hotel Nacional de Cuba einen perfekten Aufenthaltsort, um von dort aus, die alten Straßen und Gassen von Centro Habana zu entdecken.

Auf den Spuren von Che Guevara

Wer über Kuba nachdenkt, kommt unweigerlich mit Che Guevara und der Revolution in Verbindung. Um die Erinnerung an diesen bedeutenden Mann zu wahren, wurde auf der Vorderseite des Innenministeriums ein Wandbild aus Stahl von Che angebracht. Das Ministerium und viele weitere Regierungsgebäude säumen den Platz der Revolution, den Plaza de la Revolución. Dort befindet sich auch eine Sitzstatue von José Martís, einem berühmten Dichter und Freiheitshelden. Ein 142 Meter hoher Obelisk unterstützt das Bild der ehemaligen Zeit und hält die Erinnerung an die Helden der Revolution. Um eben diese bedeutende Revolution zu feiern, finden sich zum ersten Mai jeden Jahres mehrere Millionen Menschen aus dem ganzen Land und auch Touristen auf diesem Platz ein.


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Karibikstimmung

Karibikstimmung

Vor der Ostküste Mexikos liegt die größte der karibischen Inseln. Es handelt sich um die traumhafte Insel Kuba, welche mit ihrem Charme unzählige Touristen anzuziehen versteht. Auf dieser Insel herrscht noch die sozialistische Volkswirtschaft, jedoch bemerkt man einen kleinen Wandel. Das Schul- und Gesundheitssystem ist für einen lateinamerikanischen Staat als besonders gut hervorzuheben. Eine Insel die Touristen eine große Vielfalt an Interessantem bieten kann.

Das Klima

Auf Kuba herrscht tropisches Klima, welches sich dem Urlauber ganzjährig präsentiert. Zwischen Mai und Oktober ist ein sehr feuchtes Klima, es handelt sich hier um die Sommersaison. Eine Reise zwischen November und April würde sich weniger feucht gestalten, da man in dieser Zeit von der „trockenen Zeit“ sprechen kann. Die Luftfeuchtigkeit beträgt auf dieser Insel meist 80%. Eine leichte Jacke sollte mitgebracht werden, denn abends kann es je nach Jahreszeit auch einmal frischer werden.

Der Kubaner ist ein sehr freundlicher Mensch. Er vermag aus nichts unwahrscheinlich viel zu zaubern und strahlt die Freude über das Leben aus. Gastfreundschaft wird hier sehr groß geschrieben.

Heiße Rhythmen und die Kunst

Kuba ohne seine temperamentvolle Musik, die jeden zum Mittanzen animieren kann, wäre nicht vorstellbar. Fast aus jedem Haus schallt die Musik und bringt so jeden in die richtige Stimmung, um das Leben genießen zu können. Salsa, Conga und Mambo sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dieser Musikvielfalt, die unseren Ohren, dank „Buena Vista Social Club“, nicht fremd sind.

In den Großstädten Kubas findet auch der Kunstbegeisterte genügend zum Erkunden vor. In Havanna und Calle Obispo darf die Auswahl sogar als groß bezeichnet werden. Geprägt durch die kubanische Kultur werden Ölgemälde und moderne Kunst angeboten. Bei einem Kunstobjektkauf sollte man nicht vergessen, sich eine Ausfuhrgenehmigung ausstellen zu lassen. Staatliche Galerien und Geschäfte können dies für den Käufer erledigen, damit es keine bösen Überraschungen am Zoll gibt.

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